Hakahori

SPECTRE

…und ich höre die ersten selbst ernannten Kritiker schon rumnöhlen »Bin gespannt, wie der Titel am Ende ins Deutsche übersetzt wird, höhö…«, ja, lustig. Weil »Skyfall« ja auch eingedeutscht wurde (…).

Pardon, die Rede ist von dem offiziellen Titel des kommenden, vierundzwanzigsten Bond-Films, der am vergangenen Donnerstag neben der Cast vorgestellt wurde.

Einige Journalisten wissen es dabei nicht besser und übersetzen den Titel frei in »Schreckgespenst« oder ähnlichen, wirren und verwirrenden Schwachsinn. Dabei handelt es sich bei dem Begriff »SPECTRE« um eine Abkürzung: SPecial Executive for Counter-intelligence, Terrorism, Revenge and Extortion. Jene Organisation, die von einem gewissen Blofeld, DEM Ur-Bond-Bösewicht, ins Leben gerufen wurde; ihr wisst schon, der Glatzkopf mit der Katze auf dem Schoß.
Insofern bin ich guter Hoffnung, dass der Titel nicht eingedeutscht wird.

Übrigens ist das erste offizielle Poster (s.o.) eine kleine Hommage an das alte SPECTRE-Logo, welches seit jeher einen Octopus darstellt (wieso auch immer). Na, seht ihrs?

In dem neusten Bond-Film wird es demnach wohl um die Entstehungsgeschichte dieser Organisation gehen, bezugnehmend auf die Ereignisse in »Skyfall«.
Den Bösewicht wird Christoph Waltz spielen, wohl aber nicht Blofeld persönlich. Als Haudrauf-Handlanger hat man Dave Bautista (»Guardians of the Galaxy«) gefunden, was mich für ihn freut. Auch Moriarty-Darsteller Andrew Scott (»Sherlock«) wird sprichwörtlich eine Rolle spielen, was mich fast noch ein bisschen mehr freut.
Die Bond-Girls und den neuen Aston Martin lasse ich an dieser Stelle unerwähnt, da uninteressant. Für mich zumindest.

Ich freue mich schon jetzt auf den Streifen, der Dank dieser Traum-Besetzung gar nicht schlecht werden kann. 2015 wird scheinbar DAS Kino-Jahr schlechthin.



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